Iterative Vertiefung & Aspirationsfenster-Suche

Grundgedanken und Merkmale der Iterativen Vertiefung:

Grundgedanken und Merkmale der Aspirationsfenster-Suche:

Konzeptuelle Beschreibung

Die in der gegenwärtigen Fischerle-Version zum Einsatz kommende Technik der Iterativen Vertiefung ist schnell beschrieben:

Die von Fischerle derzeit verwendete Technik der Aspirationsfenstersuche ist folgendermaßen ausgestaltet:

Somit beträgt die Größe des Intervalls stets 0.8 Bauerneinheiten, und das Intervall ist mit einer 7:3-Asymmetrie angelegt.

Die Festlegungen AFF_Gross := 560, AFF_Klein := 240 wurden empirisch ermittelt und scheinen einen guten Kompromiss betreffend Kleinheit des Intervalls vs. Re-Search-Häufigkeiten zu ergeben – vgl. externe Notizen. Weiter gehende Beobachtungen aus dem Dauereinsatz legen jedoch eine Optimierungsmöglichkeit nahe: Insofern die Bezugswerte eine stärkere Volatilität aufweisen, also beispielsweise starke Schwankungen bzw. häufige Re-Searches bereits für die niedrige Suchtiefen einer Iterativen Suche beobachtet werden, kann es sich anbieten, die höheren Suchtiefen gleich mit dem Maximalintervall anzugehen; dieses Verfahren ist weiter generalisierbar dahingehend, das auch die Schwankungsbreite des Evaluationswerts für die k vorangegangenen Züge – k geeignet zu wählen – als Entscheidungskriterium herangezogen wird.